hörst stürmen du der erde wehen, wenn
der weltschmerz heut im argen liegt?
tiefen tun sich auf und
höhen fordern ihre schrecken.
inmitten scheint ganz still
die logik sich zu brechen.
ewigkeit und äther
berühren sich erneut.
das unaussprechlich unfassbare
geschieht.
willst du, geschöpf, es je begreifen?
und so bleibt staunen nur im letzten
für diesen mensch, der gott.
nacht, du schwarze schwester,
scheine auch in meiner seele.
stille kälte, tödliches gebären
und mache so dies leben möglich,
da licht stets nur im dunkel sieht.
ewigkeit, berühre mich.