ich vermisse dich.
wo du doch gar nicht da bist.
allmählich
sehne ich
deine gedanken zu kennen;
den unendlichen graben zu durchbrechen
der zwischen eins und eins liegt.
ein traum, ein müder:
die schädeldecke einzuschlagen
und einzutauchen
in deine welt,
mich dir zu zeigen
mit allem, was ich bin und nicht.
seelen wandern, seele schwimmt
spiralwärts durch das meer des raums.
verlorner glaube
im stillen ozean des lichts.
was auch immer, zartes tuch,
bis zum kommen deines reiches,
dem ewigen, dem schönen, geschehen mag:
zerreiße nicht
im dualismus der polaren welt
ehe dein los fällt.