das lachen mancher augen mild
verzaubert tor und teufel.
ein stiller blick allein macht dich
erhaben über jeden zweifel.
mag auch der atlas jäh erzittern,
’s liegt nicht in seinen händen,
wenn menschen trist und trauernd enden.
nur wer vermag
eines solchen schicksal
stumm und sanft zu wenden?
schlicht ungewohnt und ohne wort
erwärmt ein selten sein
den allerärmsten, dunklen ort.
und so darf sich an ihm erfreun
in schwarzer galle eingelegt,
den längst das leben hat gebrochen.
so strahle aus, du bittersüsser seelenschein,
erleuchte viele herzen,
damit die menschheit hell erlischt
und weiter fühlt und sucht und ist
im schein des lachens – trotz der schmerzen.
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